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Vorlesewettbewerb

27.11.2018

Es ist schon Tradition. 60 Jahre "Vorlesen und kein Ende", hat der Börsenverein des Deutschen Buchhandels diesmal als Motto vorgegeben. Mit 600 000 Schülern, die mitmachen wird in diesem Jahr gerechnet, 7000 davon werden als Schulsieger hervorgehen. Alle Schüler der 6. Klassen können mit ihren Lieblingsgeschichten dabei sein. Diese vorzustellen, dazu bietet der Wettbewerb Gelegenheit. Bis zum 28.Februar laufen dann die Kreisentscheide, danach geht es auf Bezirksebene weiter über den Landesentscheid bis zum Finale. Wer gewinnen will, sollte sich gut vorbereiten und sorgfältig überlegen, welches Buch wohl das "Richtige" sein könnte, welche Stelle aus dem Buch vorgetragen werden soll. Und dann gibt es da auch noch eine Schikane. Die Teilnehmer lesen nicht nur aus dem Buch ihrer Wahl vor, sondern müssen in der Endrunde auch noch einen ihnen bis dahin unbekannten Text vortragen. Es kommt darauf an, flüssig vorzulesen, mit gut verständlicher Aussprache, auch auf das Lesetempo kommt es an und eine sinnvolle Betonung. Es sollte erkennbar sein, dass der Vorlesende die Stimmung des Textes erfasst hat und er diese an das Publikum weitergeben kann. "Gutes Vorlesen ist, wenn sich niemand langweilt", lautet die Aussage eines "Profis". All dies hatte die gestrenge Jury, die in Rethem aus Schulleiterin Sandra Steinhoff Schäfer und Stefanie Jabs bestand, zu bewerten. "Ihr habt euch alle große Mühe gegeben, wart gut vorbereitet" lobte Die Schulleiterin die Teilnehmer an der Endrunde. Die drei Erstplatzierten erhielten einen Gutschein der Thalia Buchhandlung.

 

Foto und Text: Walsroder Zeitung

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: Vorlesewettbewerb